In einer Woche ist es wieder mal so weit: Die Hasafurzer aus H-Town machen sich auf in ihr "Schlößchen" nahe Engen an der BAB 81, um dort das Probewochenende für die nahende Kampagne 2009 abzuhalten. Dort wird tapfer in Gesamt- und Registerproben geübt, bis alle neuen und alten Stücke perfekt sitzen. Und nebenher wird wohl auch wieder ein klein wenig gefeiert. Damit dieses Feiern von Beginn an fröhlich von der Hand geht, möchte die Gruppe Rosa das aus den USA stammende Gesellschaftsspiel "Flip Cup" in der ganzen Gassahuber-Familie bekannt und beliebt machen.
Damit Tobber, der als Schriftführer natürlich auch für die Freizeit-Kommunikation zwischen der Gruppe Rosa und den Bläsern sowie dem Tambi zuständig ist und somit auch das Spiel offiziell präsentieren wird, hier nicht bei Adam und Eva anfangen muss, sollen die wichtigsten Regeln nun schon mal genannt werden:
Damit Tobber, der als Schriftführer natürlich auch für die Freizeit-Kommunikation zwischen der Gruppe Rosa und den Bläsern sowie dem Tambi zuständig ist und somit auch das Spiel offiziell präsentieren wird, hier nicht bei Adam und Eva anfangen muss, sollen die wichtigsten Regeln nun schon mal genannt werden:
- Es werden zwei Teams mit gleicher Spieleranzahl gebildet, die gegeneinander antreten.
- Jeder Spieler erhält einen Plastikbecher (Cup), der bis zur Hälfte mit lecker Bier gefüllt wird.
- Die Mannschften stellen sich an einer Theke, einem Tisch oder Ählichem gegenüber auf, so dass jedem Spieler des einen Teams ein Spieler des anderen Teams gegenüber steht.
- Nachdem dann abgesprochen wurde, in welche Richtung gespielt wird und welche sich gegenüber stehenden Spieler die Startleute ihres Teams sind, beginnt das witzige Spektakel:
- Die Startspieler stoßen auf eine albern aussehnde aber durchaus ernst gemeinte Art miteinander an und eröffnen somit den Wettstreit. Nun müssen die Spieler so schnell wie möglich ihren Becher leeren, diesen dann an der Tischkante abstellen und ihn mit einem feinfühligen Finger-Schnipser auf die Becher-Unterseite so zum Fliegen bringen, dass er sich in der Luft um 180° dreht (Flip) und quasi auf dem Kopf wieder auf dem Tisch landet und auch so stehen bleibt (siehe Abbildung 1). Erst wenn der erste Spieler dies geschafft hat, darf der nächste Spieler des Teams mit dem Leeren seines Bechers beginnen, um anschließend auch wieder den Becher so lange flippen zu lassen, bis dieser auf dem Kopf stehen bleibt. Der ganze Spaß geht so lange weiter, bis bei einem Team alle Spieler die zuvor beschriebenen Aufgaben regelkonform erfüllt haben.
- Das Team, das als erstes fertig ist, ist das Siegerteam und überschüttet sich selbst mit Lob und Anerkennung. Das andere Team muss das verwendete Bier zahlen, wird verspottet, diskriminiert und offiziell als Looser-Team bezeichnet.
OK, das Ganze klingt leicht primitiv und hat den Anschein, wieder mal nur ein billiger und blödsinniger Grund zu sein, um zu saufen. Und genau so soll es auch sein! Yeah!
Somit bleibt nur noch zu sagen: Wildsau, bestell ausreichend Biers! Und mögen die Spiele beginnen!
Somit bleibt nur noch zu sagen: Wildsau, bestell ausreichend Biers! Und mögen die Spiele beginnen!



