Kenner dieser Seite werden wissen, dass für die Einträge rechts oben vorrangig unser extrovertierter Tanzbär zuständig ist. So ließ er es sich auch nicht nehmen, ein neues Kampagnen-Motto festzulegen und zu verkünden.
Bevor nun anlässlich des optischen Erscheinungsbilds dieses Mottos ein Schrei der Entrüstung durchs Volk oder besser gesagt die Gemeinde geht, möchte ich darauf hinweisen, dass Ähnlichkeiten zu religiösen Segensformeln keinesfalls beabsichtigt sind. Es muss sich hier um einen Zufall handeln, zumal die Buchstaben im Kampagnenmotto rein weltliche Bedeutung haben.
Es handelt sich hierbei um eine Empfehlung der Ernährungskommission der Gruppe Rosa hinsichtlich des Genusses alkoholhaltiger Getränke. Denn jeder weiß: Die Reihenfolge, in der man Getränke zu sich nimmt, kann großen Einfluss auf das erfahrbare Geschmackserlebnis haben. So ist hinlänglich bekannt, dass der Umstieg von Bier auf Wein und anschließend Hochprozentiges weit mehr Sinn macht, als wenn man sich gleich zu Beginn den Gaumen mit irgendeinem Obstler-Fusel betäubt. Was empfehlen nun aber die Kürzel S+S+B?
Die Kürzle stehen für Schnaps+Schorle+Bier. "Hmmm, da dimmt doch was nit! Der widerspricht sich doch quasi selbst!", ist nun die logische Schlussfolgerung eines jeden Lesers. Nunja, prinzipiell richtig - wenn man denn schmecken will, was einem bei der Fasnet dieses Jahr so kredenzt wird. Leider lassen die zum Verkauf stehenden Biere und Weine häufig zu wünschen übrig, weshalb man auf ein detailliertes Erschmecken der einzelnen Aromen gerne verzichtet. Somit hat sich bewährt, den Gaumen erst zu betäuben, um dann auf die anderen Getränke umzusteigen.
Die Klugscheißrigen werden nun einwerfen: "Warum denn dann umsteigen?" Aber das ist doch klar: Der Guggenmusiker an sich möchte nicht als Saufkuh dastehen! Er hat einen Ruf als Kulturschaffender, dem er gerecht werden möchte. Und den er bei Fehlverhalten verlieren oder - und das wäre weitaus schlimmer - in den Dreck ziehen könnte. Daher das Umsteigen auf niederprozentige Alkoholika.
Die ganz arg Klugscheißrigen fragen nun sicherlich: "Warum denn dann überhaupt Alkohol?" Nun ja, das erkläre ich Ihnen, werte Leser, vielleicht ein andermal - vorzugsweise an der Bar...
Bevor nun anlässlich des optischen Erscheinungsbilds dieses Mottos ein Schrei der Entrüstung durchs Volk oder besser gesagt die Gemeinde geht, möchte ich darauf hinweisen, dass Ähnlichkeiten zu religiösen Segensformeln keinesfalls beabsichtigt sind. Es muss sich hier um einen Zufall handeln, zumal die Buchstaben im Kampagnenmotto rein weltliche Bedeutung haben.
Es handelt sich hierbei um eine Empfehlung der Ernährungskommission der Gruppe Rosa hinsichtlich des Genusses alkoholhaltiger Getränke. Denn jeder weiß: Die Reihenfolge, in der man Getränke zu sich nimmt, kann großen Einfluss auf das erfahrbare Geschmackserlebnis haben. So ist hinlänglich bekannt, dass der Umstieg von Bier auf Wein und anschließend Hochprozentiges weit mehr Sinn macht, als wenn man sich gleich zu Beginn den Gaumen mit irgendeinem Obstler-Fusel betäubt. Was empfehlen nun aber die Kürzel S+S+B?
Die Kürzle stehen für Schnaps+Schorle+Bier. "Hmmm, da dimmt doch was nit! Der widerspricht sich doch quasi selbst!", ist nun die logische Schlussfolgerung eines jeden Lesers. Nunja, prinzipiell richtig - wenn man denn schmecken will, was einem bei der Fasnet dieses Jahr so kredenzt wird. Leider lassen die zum Verkauf stehenden Biere und Weine häufig zu wünschen übrig, weshalb man auf ein detailliertes Erschmecken der einzelnen Aromen gerne verzichtet. Somit hat sich bewährt, den Gaumen erst zu betäuben, um dann auf die anderen Getränke umzusteigen.
Die Klugscheißrigen werden nun einwerfen: "Warum denn dann umsteigen?" Aber das ist doch klar: Der Guggenmusiker an sich möchte nicht als Saufkuh dastehen! Er hat einen Ruf als Kulturschaffender, dem er gerecht werden möchte. Und den er bei Fehlverhalten verlieren oder - und das wäre weitaus schlimmer - in den Dreck ziehen könnte. Daher das Umsteigen auf niederprozentige Alkoholika.
Die ganz arg Klugscheißrigen fragen nun sicherlich: "Warum denn dann überhaupt Alkohol?" Nun ja, das erkläre ich Ihnen, werte Leser, vielleicht ein andermal - vorzugsweise an der Bar...