Jaja, die Pirsch scheint wohl doch nicht das Wahre zu sein. In der Theorie klang diese Jagdform wirklich viel versprechend, um die rosa Mannsbilder mit einem tollen Weibchen auszustatten. Doch nach ein paar Getränken an der Bar war das vorsichtige Anschleichen kaum noch realisierbar. Dumm gelaufen - im wahrsten Sinne des Wortes!
Doch der hochgeschätzte Gassahuber-Kollege Uhri machte uns auf eine Jagdform aus dem Tierreich aufmerksam, welche den Anforderungen der Gruppe Rosa um einiges gerechter wird, als die Pirsch: Das Mausen.
Diese Jagdform hat der Rotfuchs, also der Einstein unter den Wald- und Wiesenbewohnern, entwickelt, um seine Lieblingsspeise, die Maus, zu erlegen. Hierzu begibt sich der Fuchs erst mal in ein Gebiet, in welchem mit der Anwesenheit von Mäusen zu rechnen ist. Da chillt er dann ein wenig vor sich hin, beobachtet dabei aber immer die Szenerie. Sobald eine Maus ihren sicheren Bau verlässt und diese dem Fuchs auch noch gefällt, setzt dieser zu einem kranken und spektakulären Satz über mehrere Meter an, um dann mit seinen zuvor angespitzten Krallen zielgenau auf der Mahlzeit zu landen.
Ein Vorgehen, das man sich, übertragen auf die Männlein der Gassahuber, super vorstellen kann. Denken wir uns das doch mal durch, wie es während der Fasnet geschehen könnte:
Die jecken Trommler haben soeben erfolgreich einen Auftritt absolviert, finden sich daher unglaublich toll und attraktiv und haben Durschd. Daher geht's ab in die Bar - ein Gebiet, auf dem mit der Anwesenheit von Beutetieren (hübsche, nicht-vergebene Weibchen) zu rechnen ist. Hier wird in geselliger Runde geredet, getrunken und gelacht, so dass man nicht auffällt. Doch stets wird hierbei die Szenerie suchend im Auge behalten. Sollte nun ein passendes Geschöpf die Bar betreten wird es spannend. Das suchende Gruppenmitglied visiert sein Ziel an, wartet auf den perfekten Augenblick, hechtet los und schnappt sich das Weibchen - im Idealfall. Natürlich könnte es auch zu einem kastastrophalen Zusammenprall zweier gleichzeitig losspringender Männlein kommen, oder zu einer Ellebogenfraktur, wenn das Ziel leicht verfehlt und somit der Boden unsanft und widererwartend erreicht wird. Doch die Erfolgsaussichten sind klar höher als bei der Pirsch und die Vorgehensweise entspricht viel mehr dem Charakter der Suchenden.
Nicht zu verachten ist auch, dass "mausen" zugleich ein Synonym für den Vollzug des Beischlafs ist. Das ist doch ein Zeichen! Na dann her mit dem Jagdhorn und auf ein Neues beim nächsten Feschd!
Doch der hochgeschätzte Gassahuber-Kollege Uhri machte uns auf eine Jagdform aus dem Tierreich aufmerksam, welche den Anforderungen der Gruppe Rosa um einiges gerechter wird, als die Pirsch: Das Mausen.
Diese Jagdform hat der Rotfuchs, also der Einstein unter den Wald- und Wiesenbewohnern, entwickelt, um seine Lieblingsspeise, die Maus, zu erlegen. Hierzu begibt sich der Fuchs erst mal in ein Gebiet, in welchem mit der Anwesenheit von Mäusen zu rechnen ist. Da chillt er dann ein wenig vor sich hin, beobachtet dabei aber immer die Szenerie. Sobald eine Maus ihren sicheren Bau verlässt und diese dem Fuchs auch noch gefällt, setzt dieser zu einem kranken und spektakulären Satz über mehrere Meter an, um dann mit seinen zuvor angespitzten Krallen zielgenau auf der Mahlzeit zu landen.
Ein Vorgehen, das man sich, übertragen auf die Männlein der Gassahuber, super vorstellen kann. Denken wir uns das doch mal durch, wie es während der Fasnet geschehen könnte:
Die jecken Trommler haben soeben erfolgreich einen Auftritt absolviert, finden sich daher unglaublich toll und attraktiv und haben Durschd. Daher geht's ab in die Bar - ein Gebiet, auf dem mit der Anwesenheit von Beutetieren (hübsche, nicht-vergebene Weibchen) zu rechnen ist. Hier wird in geselliger Runde geredet, getrunken und gelacht, so dass man nicht auffällt. Doch stets wird hierbei die Szenerie suchend im Auge behalten. Sollte nun ein passendes Geschöpf die Bar betreten wird es spannend. Das suchende Gruppenmitglied visiert sein Ziel an, wartet auf den perfekten Augenblick, hechtet los und schnappt sich das Weibchen - im Idealfall. Natürlich könnte es auch zu einem kastastrophalen Zusammenprall zweier gleichzeitig losspringender Männlein kommen, oder zu einer Ellebogenfraktur, wenn das Ziel leicht verfehlt und somit der Boden unsanft und widererwartend erreicht wird. Doch die Erfolgsaussichten sind klar höher als bei der Pirsch und die Vorgehensweise entspricht viel mehr dem Charakter der Suchenden.
Nicht zu verachten ist auch, dass "mausen" zugleich ein Synonym für den Vollzug des Beischlafs ist. Das ist doch ein Zeichen! Na dann her mit dem Jagdhorn und auf ein Neues beim nächsten Feschd!