Es ist so weit. Am morgigen Samstag findet die Generalprobe für die große Kampagne 2008 der Gruppe Rosa statt. Doch worum handelt es sich hierbei?
Der ein oder andere Insider wird es schon mitbekommen haben: Die jecken männlichen Gruppenmitglieder, die sich momentan nicht in einer festen Beziehung befinden, werden ab dem 6. Januar 2008 zur offiziellen Damenjagd aufbrechen. So weit - so gut! Doch welcher Jagdform soll man sich hierbei bedienen, um möglichste erfolgreich zu sein? In einer Reihe von Versuchen und Überlegungen wurde folgendes festgelstellt:
Das Fallenstellen erwies sich recht schnell als eine sehr ungeeignete Jagdform. Zwar ist der Aufwand für den Jäger hierbei sehr gering (Falle aufbauen, Köder rein, Party machen, manchmal nachsehen was reingedappt ist), was besonders dem Ehrenmitglied der Gruppe Rose, Lazy-Raini, entgegenkommt. Doch die gefangenen Objekte entsprechen seltenst dem erwünschten Beuteschema. Mit anderen Worten: Da dappt alles mögliche rein, nur kein hübsches, weibliches und williges Freiwild. Und wenn doch, dann ist es aufgrund der Inhaftierung bereits so zickig, dass an eine weiterführende Unterhaltung nicht zu denken ist.
Das Auflauern in Hochsitz oder Versteck bietet auf den ersten Blick den Vorteil, dass das begehrte Objekt vor dem Zugriff gesehen wird. Doch das ewige Warten, die hiermit verbundene Langeweile sowie der dabei immer enormer werdende Durst und Urindrang sprechen klar gegen diese Vorgehensweise.
Die Hetzjagd an sich klingt unterhaltsam und man kann hierbei aus vielen aufgescheuchten Objekten wählen. Doch die körperliche Betätigung spricht schon klar gegen diese Vorgehensweise. Auch die Realisierung der Hatz in einer Halle oder Bar, wo die abendliche Jagd meist stattfinden wird, stellt sich als problembehaftet heraus. Denn jedesmal den Feueralarm auszulösen und dann am Ausgang zu warten, wer alles aus der Halle flüchtet, birgt gewisse finanzielle Risiken. Und das Abstellen eines durch mehrere Tage übermäßigen Weizenbiergenuss erschaffenen Koffers im hintersten Eck der Bar, so dass alle möglichen Freiwilddamen zusammen mit dem Rest der Barbesucher diese verlassen, kann sehr schnell zu unnetten Reaktionen der nicht auf Jagd befindlichen Narren führen. Somit scheidet dieses Verfahren auch aus.
Kurzum: Eine Kombination der Vorteile der ersten beiden Vorgehensweisen wäre das Ideal.
Der ein oder andere Insider wird es schon mitbekommen haben: Die jecken männlichen Gruppenmitglieder, die sich momentan nicht in einer festen Beziehung befinden, werden ab dem 6. Januar 2008 zur offiziellen Damenjagd aufbrechen. So weit - so gut! Doch welcher Jagdform soll man sich hierbei bedienen, um möglichste erfolgreich zu sein? In einer Reihe von Versuchen und Überlegungen wurde folgendes festgelstellt:
Das Fallenstellen erwies sich recht schnell als eine sehr ungeeignete Jagdform. Zwar ist der Aufwand für den Jäger hierbei sehr gering (Falle aufbauen, Köder rein, Party machen, manchmal nachsehen was reingedappt ist), was besonders dem Ehrenmitglied der Gruppe Rose, Lazy-Raini, entgegenkommt. Doch die gefangenen Objekte entsprechen seltenst dem erwünschten Beuteschema. Mit anderen Worten: Da dappt alles mögliche rein, nur kein hübsches, weibliches und williges Freiwild. Und wenn doch, dann ist es aufgrund der Inhaftierung bereits so zickig, dass an eine weiterführende Unterhaltung nicht zu denken ist.
Das Auflauern in Hochsitz oder Versteck bietet auf den ersten Blick den Vorteil, dass das begehrte Objekt vor dem Zugriff gesehen wird. Doch das ewige Warten, die hiermit verbundene Langeweile sowie der dabei immer enormer werdende Durst und Urindrang sprechen klar gegen diese Vorgehensweise.
Die Hetzjagd an sich klingt unterhaltsam und man kann hierbei aus vielen aufgescheuchten Objekten wählen. Doch die körperliche Betätigung spricht schon klar gegen diese Vorgehensweise. Auch die Realisierung der Hatz in einer Halle oder Bar, wo die abendliche Jagd meist stattfinden wird, stellt sich als problembehaftet heraus. Denn jedesmal den Feueralarm auszulösen und dann am Ausgang zu warten, wer alles aus der Halle flüchtet, birgt gewisse finanzielle Risiken. Und das Abstellen eines durch mehrere Tage übermäßigen Weizenbiergenuss erschaffenen Koffers im hintersten Eck der Bar, so dass alle möglichen Freiwilddamen zusammen mit dem Rest der Barbesucher diese verlassen, kann sehr schnell zu unnetten Reaktionen der nicht auf Jagd befindlichen Narren führen. Somit scheidet dieses Verfahren auch aus.
Kurzum: Eine Kombination der Vorteile der ersten beiden Vorgehensweisen wäre das Ideal.
- Freie und selbstbestimmte Auswahl des Jagdgegenstandes
- Aufenthalt inmitten des Geschehens
- die Gelegenheit haben zu Trinken und zu Urinieren
- die Möglichkeit haben blitzschnell und nahezu ohne Vorwarnung anzugreifen
Doch welche Jagdart ist so toll, dass sie dies hinbekommt? Wir haben es herausgefunden: Die Pirsch!
Nach dem hochgeschätzten Online-Nachschalgewerk Wikipedia ist die Jagd-Art Pirsch wie folgt definiert:
"Pirsch: Hierbei begeht der Jäger vorsichtig und leise das zu bejagende Gebiet, er 'pirscht' bzw. schleicht sich sozusagen an. Spuren wird er nicht blindlings folgen, sondern nur dann wenn sie vielversprechend sind und der Wind seine Witterung nicht verrät. Fährten im Neuschnee sind leicht zu erkennen. Deshalb dienen sie als besonders gute Grundlage für die Entscheidung, an bestimmten Stellen zu pirschen."
Ich würde sagen, das trifft's doch ziemlich genau. Somit lautet das Motto 2008: "Gruppe Rosa auf der Pirsch!" Na denn: Die Jagdsaison ist eröffnet!
Nach dem hochgeschätzten Online-Nachschalgewerk Wikipedia ist die Jagd-Art Pirsch wie folgt definiert:
"Pirsch: Hierbei begeht der Jäger vorsichtig und leise das zu bejagende Gebiet, er 'pirscht' bzw. schleicht sich sozusagen an. Spuren wird er nicht blindlings folgen, sondern nur dann wenn sie vielversprechend sind und der Wind seine Witterung nicht verrät. Fährten im Neuschnee sind leicht zu erkennen. Deshalb dienen sie als besonders gute Grundlage für die Entscheidung, an bestimmten Stellen zu pirschen."
Ich würde sagen, das trifft's doch ziemlich genau. Somit lautet das Motto 2008: "Gruppe Rosa auf der Pirsch!" Na denn: Die Jagdsaison ist eröffnet!
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