Alter Schwede war gestern - alter Schäbe ist heute! Jaja, ihr habt es korrekt vermutet: Dieser leicht verspätete Eintrag behandelt die Festivitäten bezüglich der altersbedingten Beförderung unseres Tämbchens zum Tambi! Diese Beförderung ist laut des Tarifvertrages für ehrenamtliche Tambouren der schwäbisch-allemannischen Fasnet bei Vollendung des dreißigsten Lebensjahres fällig - und endlich war dies so weit. Also wurde festiviert...
Großzügig und spendabel wie man unseren Frontmann kennt, hat er all seine Musikerinnen, Musiker und sogar Schlagzeuger in seine hübsche Garage eingeladen, um hier in seinen Geburtstag hineinzufeiern und auf die Beförderung anzustoßen. Als brave Schützlinge folgten nahezu alle Hasafurzer dem Lockruf und so war der Grundstein für eine amüsante und kurzweilige Veranstaltung gelegt. Doch im Vorfeld wurde in den Reihen der jecken Musiker viel gegrübelt. Nicht über das Geschenk - das wurde frühzeitig durch ein kompetentes Kompetenzteam ausgetüftelt und organisiert. Auch dass ein kleiner Überraschungsauftritt gespielt werden sollte, stand lange vor dem Termin fest. Doch eines war lange Ungewiss: Was soll angezogen werden? Die meisten entschieden sich für ein schickes Freizeitoutfit - also irgendwas zwischen Couch-Potatoe und Bundespräsident bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse. Und damit passten sie auch top ins Bild. Nur eine Person - natürlich aus der knuffigen Gruppe Rosa - wählte einen anderen Weg...
Allerdings war diesmal nicht Bruce "Kappo" Darnell der modisch Auffällige, sondern unser allseits für seinen Look beliebter Mr. Floppy! Es muss wohl so gewesen sein, dass er mit den Überlegungen bezüglich seines Outfits bei des Tambis Geburtstagsfeier soooo viel Zeit zugebracht hatte, dass er am Festtag selbst dann vollkommen verwirrt zum Jogginganzug griff. Auf dem Gehöft Schäbnitzki angekommen, stellte er aufgrund seiner atemberaubenden Auffassungsgabe aber unverzüglich fest: 'Ups, wohl doch ein wenig underdressed!' Darum machte er sich nahezu ungesehen wieder vom "Acker" (Klasse Wortspiel, Anm. d. Red.), um sich ein wenig "schicker" (schon wieder ein Wortspiel - fast NOCH besser) zu kleiden.
Nach dem Motto "schicker ist besser", tauchte er wenig später wieder auf der Feier auf - in seinem "Konfirmationsanzug" mit rosa-gestreiftem Hemd und dazu passender rosa Krawatte:
Großzügig und spendabel wie man unseren Frontmann kennt, hat er all seine Musikerinnen, Musiker und sogar Schlagzeuger in seine hübsche Garage eingeladen, um hier in seinen Geburtstag hineinzufeiern und auf die Beförderung anzustoßen. Als brave Schützlinge folgten nahezu alle Hasafurzer dem Lockruf und so war der Grundstein für eine amüsante und kurzweilige Veranstaltung gelegt. Doch im Vorfeld wurde in den Reihen der jecken Musiker viel gegrübelt. Nicht über das Geschenk - das wurde frühzeitig durch ein kompetentes Kompetenzteam ausgetüftelt und organisiert. Auch dass ein kleiner Überraschungsauftritt gespielt werden sollte, stand lange vor dem Termin fest. Doch eines war lange Ungewiss: Was soll angezogen werden? Die meisten entschieden sich für ein schickes Freizeitoutfit - also irgendwas zwischen Couch-Potatoe und Bundespräsident bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse. Und damit passten sie auch top ins Bild. Nur eine Person - natürlich aus der knuffigen Gruppe Rosa - wählte einen anderen Weg...
Allerdings war diesmal nicht Bruce "Kappo" Darnell der modisch Auffällige, sondern unser allseits für seinen Look beliebter Mr. Floppy! Es muss wohl so gewesen sein, dass er mit den Überlegungen bezüglich seines Outfits bei des Tambis Geburtstagsfeier soooo viel Zeit zugebracht hatte, dass er am Festtag selbst dann vollkommen verwirrt zum Jogginganzug griff. Auf dem Gehöft Schäbnitzki angekommen, stellte er aufgrund seiner atemberaubenden Auffassungsgabe aber unverzüglich fest: 'Ups, wohl doch ein wenig underdressed!' Darum machte er sich nahezu ungesehen wieder vom "Acker" (Klasse Wortspiel, Anm. d. Red.), um sich ein wenig "schicker" (schon wieder ein Wortspiel - fast NOCH besser) zu kleiden.
Nach dem Motto "schicker ist besser", tauchte er wenig später wieder auf der Feier auf - in seinem "Konfirmationsanzug" mit rosa-gestreiftem Hemd und dazu passender rosa Krawatte:
Somit hat er es doch glatt geschafft, innerhalb von einer Stunde alle anderen Gäste hinsichtlich Garderoben-Schickität sowohl zu untertreffen, als auch zu übertreffen. Respekt und Anerkennung! Wir sind schon alle gespannt, wie er dies bei unserem nahenden Auftritt bei den Bruggaklopfern toppen (oder eher tobben) will. Wir werden es sehen...

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